Zentrum der Gesundheit
Jüngere Frau legt ihre Hand auf die Schultern einer Seniorin
Neurodegenerative Erkrankungen

Alzheimer und Demenz

Unsere Alzheimer und Demenz-Kategorie liefert Ihnen aktuelle und wissenschaftlich fundierte Einsichten in diese komplexen Krankheiten. Erfahren Sie mehr über präventive Maßnahmen, Behandlungsstrategien und Pflegeoptionen. Unsere Ressourcen sollen Ihnen helfen, diese Krankheiten besser zu verstehen und mit solch einer Diagnose umzugehen.

Seniorin trinkt Wasser auf dem Sofa zu Hause
Autor: Carina Rehberg
3 min

Wer wenig trinkt, fördert Alzheimer-Ablagerungen

Wenn ältere Menschen wenig trinken, könnte das ihr Risiko für Alzheimer steigen lassen. In einer Studie zeigte sich, dass jene, die mehr Flüssigkeit zu sich nahmen, auch weniger Alzheimer-typische Eiweißablagerungen im Gehirn hatten – und umgekehrt. Waren die Ablagerungen schon da, dann entwickelten sie sich langsamer, wenn ausreichend getrunken wurde.
trahlende Frau mit optimiertem Gleichgewicht der Darmflora
Autor: Helena Auenstein
2 min

Wie Darmbakterien das Gehirn beeinflussen

Mit zunehmendem Alter könnte nicht nur das Gehirn selbst, sondern auch der Darm zu geistigem Abbau beitragen. Bestimmte Darmbakterien und der Vagusnerv spielen dabei eine wichtige Rolle.
Nahaufnahme der Vitrine mit Kuchen, Pizza und Torten
Autor: Helena Auenstein
1 min

Kohlenhydrate, die das Gehirn altern lassen

Es gibt Kohlenhydrate, die das Gehirn nicht beeinflussen – und es gibt Kohlenhydrate, die das Demenzrisiko erhöhen. In einer Studie untersuchte man, welche Kohlenhydrate aus welchen Gründen einen so negativen Einfluss aufs Gehirn haben und es regelrecht schneller altern lassen.
Aluminium im Trinkwasser
Autor: Carina Rehberg, Nexus-Magazin
20 min

Alzheimer - Aluminium im Trinkwasser

Alzheimer ist in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch. Umweltfaktoren gehören zu den Auslösern von Alzheimer. Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier die Aluminiumbelastung unseres Trinkwassers.
Patient erhält Tabletten
Autor: Carina Rehberg
3 min

Chemische Blutverdünner erhöhen Risiko für Demenz

Blutverdünner gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Besonders nach Operationen, bei Herzrhythmusstörungen oder allgemein zur Thromboseprophylaxe werden die sog. Antikoagulanzien oder Gerinnungshemmer eingesetzt. Viele Menschen nehmen die Arzneimittel jahrzehntelang. Jetzt hat sich gezeigt, dass die Blutverdünner das Risiko für die Entstehung einer Demenz erhöhen, man also mit höherer Wahrscheinlichkeit dement wird, wenn man langfristig Blutverdünner einnimmt.
Richtige Ernährung senkt Risiko für Alzheimer
Autor: Carina Rehberg
2 min

Richtige Lebensmittelkombination verringert Alzheimerrisiko

Will man sein Alzheimerrisiko reduzieren, kommt es nicht nur darauf an, was man isst, sondern auch, wie man einzelne Lebensmittelgruppen miteinander kombiniert – so eine Studie.
Goldene Milch, Kurkuma, Gewürze und Zitrone auf grauem Hintergrund
Autor: Carina Rehberg
6 min

Curcumin hilft bei Vergesslichkeit

Curcumin kann offenbar das Erinnerungsvermögen bessern. In einer Studie zeigte der Pflanzenstoff aus Kurkuma erstaunliche Wirkungen auf das Gehirn. Er schützte die Nerven, förderte ihre Regeneration und aktivierte den Abbau der alzheimertypischen Ablagerungen. Wir stellen die Studie vor und erklären, in welcher Form man Curcumin dabei eingesetzt hat und wie es dosiert wurde.
amu Kurkuma-Asem Kurkuma Kräutermedizi
Autor: Carina Rehberg
9 min

Kurkuma - Schutz vor Alzheimer

Kurkuma ist aus der Küche und auch aus der naturheilkundlichen Therapie der meisten Erkrankungen kaum mehr wegzudenken. Der Hauptwirkstoff der gelben Wurzel – das Curcumin – ist dank seiner entzündungshemmenden Wirkung insbesondere bei chronisch entzündlichen Krankheiten sehr hilfreich. Auch die Alzheimer Krankheit geht mit entzündlichen Prozessen einher, so dass hier Kurkuma ebenfalls eingesetzt werden kann – sowohl in der Prävention als auch in der Therapie.
Frau trinkt ein Glas Wasser
Autor: Carina Rehberg
4 min

Fasten schützt vor Alzheimer und Parkinson

Fasten ist gut fürs Gehirn. Denn Fasten – so Mark Mattson, Professor der Neurowissenschaften – schützt die Nervenzellen und stärkt sogar die Nervenverbindungen im Gehirn. Das Fasten bewahrt auf diese Weise Ihr Gehirn vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Gleichzeitig verbessert das regelmässige Fasten das Gedächtnis und nicht zuletzt auch die Stimmung. Um diesen Effekt zu erreichen, müssen Sie nicht einmal richtig fasten. Es genügt bereits, an zwei Tagen pro Woche sehr wenig zu essen.
Die Nahaufnahme hebt gesunde Mahlzeitenzubereitung hervor, mit Fokus auf frisches Gemüse
Autor: Carina Rehberg
2 min

Grünes Gemüse schützt vor Alzheimer

Grünes Blattgemüse ist in den Augen vieler Menschen nichts anderes als Kaninchenfutter. Was für ein Trugschluss! Denn grünes Blattgemüse bringt derart viele gesundheitliche Vorteile mit sich, dass es schade wäre, wenn nur Kaninchen davon profitieren könnten. Grünes Blattgemüse fördert nämlich nicht nur den Muskelaufbau, beugt Tumorbildung vor, inaktiviert freie Radikale und reguliert die Blutgerinnung, sondern kann – laut einer aktuellen Studie – auch Demenz und Alzheimer verhindern. Höchste Zeit, den Speiseplan möglichst oft mit Spinat, Mangold, Kresse, Löwenzahn aufzuwerten.