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Krankheiten

Psychische Erkrankungen

Jeder Vierte erkrankt irgendwann in seinem Leben an einer psychischen Erkrankung. Psychische Erkrankungen werden oft missverstanden, aber hier finden Sie Ressourcen, um sie zu verstehen und zu bewältigen.
Frau freut sich, dass sie keine Angst hat
Autor: Susanne Meier
5 min

Wie Sie Ihre Angst überwinden können

Angstzustände beeinträchtigen das Leben vieler Menschen. Entsprechend zahlreich sind die auf dem Markt befindlichen angstlindernden Medikamente. Leider lösen sie das Problem zwar kurzfristig, das ursächliche Problem aber keineswegs und entfalten ausserdem nicht selten unangenehme Nebenwirkungen. Doch gibt es auch natürliche Lösungsansätze, die helfen, Ängste zu überwinden.
Glückliche Frau an einem See
Autor: Lena Meyer-Gebhardt
12 min

Serotonin - Werden Sie zum Meister Ihres Seelenlebens

Serotonin ist unser Glückshormon oder Wohlfühlhormon. Ohne Serotonin sind wir schlecht gelaunt, ängstlich oder sogar depressiv. Das Hormon kann man nicht einfach essen oder in Form einer Pille schlucken. Es muss direkt im Gehirn hergestellt werden. Im modernen Alltag können die Voraussetzungen für die Bildung von Serotonin oft nicht erfüllt werden. Serotoninmangel ist vorprogrammiert und unsere Stimmung sinkt.
Kind ist schüchtern
Autor: Carina Rehberg
3 min

Schüchternheit als Krankheit

Wer gerne isst, hat eine Essstörung. Wer schüchtern ist, braucht psychiatrische Betreuung. Wer gelegentlich einen Wutanfall bekommt, sollte dringend Pillen schlucken und wer Zukunftsängste hat, ist längst überfällig. Das zumindest ist die Meinung mancher Psychiater. Wenn deren aktuellen Wünsche in Erfüllung gehen sollten, gibt es ausserdem bald das sog. Psychosen-Risiko-Syndrom. Jeder, der keine Symptome zeigt, aber – nach Ansicht der Psychiater – irgendwann einmal Symptome einer psychischen Störung bekommen könnte, kann in diese Kategorie fallen und ist somit aus prophylaktischen Gründen behandlungsbedürftig.
Frau mittleren Alters, die auf dem Sofa sitzt.
Autor: Susanne Meier
2 min

Fehlende Fette fördern Depressionen

Oft werden stark fettarme Ernährungsformen propagiert. Zu viel Fett ist auch tatsächlich nicht gut, aber gemäßigte Mengen hochwertiger Fette sind wichtig - zum Beispiel um Depressionen vorzubeugen. Fehlen hingegen wichtige Fettsäuren, kann dies zu Beschwerden sowohl körperlicher als auch geistiger Natur führen.
Frau leidet unter Depressionen
Autor: Carina Rehberg
35 min

Depressionen - Natürliche Maßnahmen als Begleittherapie

Immer mehr Menschen sind von Depressionen betroffen. Die meisten nehmen Antidepressiva oder gehen zur Psychotherapie. Vielen Betroffenen geht es trotzdem nicht gut. Denn oft wird nicht nach den Ursachen gesucht, deren Behebung in manchen Fällen gar nicht so schwer wäre. Naturheilkundliche Maßnahmen, die jeder selbst umsetzen kann, könnten hier eine große Unterstützung bieten und sollten jede konventionelle Therapie begleiten.
 Frau leidet unter chronischem Stress
Autor: Carina Rehberg
4 min

Erschöpfung wegen chronischem Stress

Stress ist ein bedeutender Mitverursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, da andauernder Stress zu einer Erschöpfung der Nebennieren beiträgt. Die Nebennieren unterstützen den Körper bei der Bewältigung von Gefahren- oder Stresssituationen. In Stresssituationen wird Adrenalin in die Blutbahn abgegeben und der sich in Leber und Muskeln befindliche Speicherzucker (Glykogen) wird freigesetzt, damit dem Körper mehr Energie zur Verfügung gestellt werden kann.
Mann und Frau liegen entspannt auf Massagebetten
Autor: Susanne Meier
2 min

Stress reduzieren - 14 Tipps für ein entspanntes Leben

Mit Stress umgehen zu lernen ist mittlerweile zu einer grossen Herausforderung in unserem Leben geworden. Es gibt viele stressverursachende Faktoren. Übliche Stresssymptome können Hautprobleme, Impotenz, Magengeschwüre, hoher Blutdruck, Müdigkeit sowie Schlafstörungen sein.
Kind mit ADHS möchte nicht mit Therapeutin sprechen
Autor: Zentrum der Gesundheit
9 min

Wirbel um ADHS Broschüre

In der ADHS-Broschüre der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung BZgA wird u. a. erklärt, welche Kriterien heute zur ADHS-Diagnosefindung herhalten müssen. Psychiater stecken Menschen in Schubladen – je nachdem, welche Symptome sie zeigen. Die Kategorisierung verläuft also vollkommen willkürlich. Und ADHS ist ein gutes Beispiel für diese Willkürlichkeit in der Psychiatrie. Lesen Sie die Hintergründe über ADHS, seiner Diagnose und Therapie.
ADHS Ernährung
Autor: Carina Rehberg
8 min

ADHS - Richtige Ernährung und Vitalstoffe helfen

Bei ADHS führen die richtige Ernährung und eine Nahrungsergänzung mit Vitalstoffen häufig zu Verbesserungen der Symptome - ganz gleich ob die Krankheit im Kindesalter oder im Erwachsenenalter auftritt.
Depressives Kind sitzt in der Schule an einer Mauer
Autor: Carina Rehberg
3 min

Ritalin verursacht Depressionen

Wenn der Kinderarzt oder Kinderpsychiater bei Ihrem Kind eine hyperkinetische Verhaltensstörung, etwa Konzentrationsschwäche oder Hyperaktivität diagnostiziert und empfiehlt, ihm morgens vor der Schule Ritalin zu geben, um die negativen Auswirkungen von ADHS zu unterbinden, dann sollten Sie alle Fakten im Zusammenhang mit Ritalin kennen.