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Frau mit Brustkrebs
Krebserkrankungen

Brustkrebs

Brustkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Ursachen von Brustkrebs sind komplex und noch nicht vollständig geklärt, aber zum Teil erblich. Es gibt auch andere Faktoren, die Ihr Brustkrebsrisiko erhöhen können.
Aufnahme einer Frau, die Obst isst
Autor: Helena Auenstein
2 min

Wie Ihr Lebensstil Ihr Brustkrebsrisiko beeinflusst

Das Brustkrebsrisiko lässt sich durch ein paar Veränderungen des eigenen Lebensstils günstig beeinflussen. Besonders ins Gewicht fallen sechs Faktoren, die wir in diesem Artikel vorstellen. Drei davon lassen sich besonders leicht ändern.
Frau nimmt Vitamin D ein
Autor: Carina Rehberg
3 min

Vitamin D gegen Brustkrebs

Wissenschaftliche Studien zeigen häufig, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel im Blut das Brustkrebsrisiko senkt. Umgekehrt kann ein Mangel an Vitamin D das Brustkrebsrisiko steigen lassen. Vor allem in den nördlichen Breitengraden leiden viele Menschen an einem Vitamin-D-Mangel. Die Werte des Vitamin D lassen sich jedoch leicht überprüfen und optimieren.
Eine Frau trinkt Milch aus einem Glas
Autor: Carina Rehberg
5 min

Sojamilch senkt das Risiko für Brustkrebs

Wenn es um Brustkrebs geht, wird im Allgemeinen besonders vor Sojamilch gewarnt. In einer Studie jedoch zeigte sich, dass Sojamilch in Sachen Brustkrebs kein Problem darstellt, Kuhmilch aber sehr wohl. Schon eine Tasse pro Tag erhöht das Brustkrebsrisiko um 50 Prozent – und das, wo doch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zu täglich einer Tasse Kuhmilch rät.
Getrockneter Oolong-Tee in einer weissen Schale
Autor: Carina Rehberg
2 min

Oolong Tee wirkt gegen Brustkrebs

Oolong Tee kann einer Studie zufolge Brustkrebszellen bekämpfen. Auch zeigte sich in Untersuchungen, dass Frauen, die viel Oolong Tee trinken, ein geringeres Brustkrebsrisiko haben.
Eine Frau steht vor einer Käse-Theke, mit dem Käseverzehr steigt ihr Brustkrebs-Risiko
Autor: Carina Rehberg
3 min

Brustkrebs-Risiko steigt mit Käse-Verzehr

Milchprodukte werden gemeinhin als wunderbare Calciumquelle beworben. Doch weist ein hoher Calciumgehalt noch lange nicht auf ein gesundes Lebensmittel hin – wie auch Forscher immer wieder feststellen dürfen. Denn Milchprodukte bergen Gesundheitsrisiken. So weiss man beispielsweise längst, dass Milchprodukte Akne triggern und Prostatakrebs begünstigen. Jetzt entdeckten Wissenschaftler aus New York, dass insbesondere durch Käseverzehr das Risiko für Brustkrebs steigt.
Verzweifelte Frau schaut aus dem Fenster
Autor: Carina Rehberg
4 min

Brustkrebs-Operation - Oft unnötig

Brustkrebs-Operationen sind gang und gäbe. Doch ist nicht jede Patientin nach einer Brustkrebsdiagnose auch behandlungsbedürftig. Es gibt Fälle, in denen die gefundenen Veränderungen höchstwahrscheinlich gar keine Probleme machen würden. Eine aggressive Krebstherapie hingegen schwächt den Körper nachhaltig. Brustkrebs-Operationen, bei denen eine oder beide Brüste entfernt werden, bieten zudem nur für wenige Patientinnen Vorteile. Häufig sind sie nicht nur unnötig, sondern bringen auch noch Risiken mit sich.
Granatapfelsaft tötet Krebszellen
Autor: Carina Rehberg
3 min

Granatapfel gegen Brustkrebs

Kaum einer anderen Frucht kommt so viel Symbolkraft zu wie dem Granatapfel. Religiöse Schriften preisen ihn als lebensspendendes Nahrungsmittel und die griechische Mythologie bezeichnet ihn als Speise der Götter. Die gesunderhaltende Wirkung des Granatapfels führen Wissenschaftler heute auf die Synergie verschiedener sekundärer Pflanzenstoffe zurück.
Normalbefrund vor Abkühlung
Autor: Carina Rehberg
3 min

Thermographie zur Früherkennung bei Brustkrebs

Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.
Frau mit Hitzewallungen fächert kühle Luft mit einer Zeitschrift
Autor: Carina Rehberg
2 min

Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?
In medizinischen Laborkontrollen Radiologe MRT oder CT oder PET-Scan mit weiblichen Patienten unterziehen Verfahren.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Brustkrebs-Screening: Überdiagnosen sind häufig

Moderne Magnetresonanz-Verfahren (MRT) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass MRTs der Brust oft zu unnötigen Operationen einschließlich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.