Zentrum der Gesundheit
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Umwelt

Die Welt verändert sich und damit auch die Risiken. Die einzige Möglichkeit, diese Veränderungen vorherzusehen und zu bewältigen, besteht darin, sich der Risiken bewusst zu sein, denen wir gegenüberstehen.
Fast Fashion Umwelt
Autor: Sybille Müller
2 min

Wie Fast Fashion unsere Umwelt zerstört

Sie lieben Shopping und gehen gern mit der Mode? Fast Fashion aber – also preiswerte Modekleidung – schont zwar den persönlichen Geldbeutel, die Umwelt jedoch zahlt einen hohen Preis für unser Modebewusstsein.
Krebs  Bio-Lebensmitteln, um ihr Krebsrisiko zu reduzieren
Autor: Carina Rehberg
1 min

Bio-Lebensmittel können das Krebsrisiko reduzieren

Wer mehr Bio-Lebensmittel isst, hat ein niedrigeres Krebsrisiko, so eine Studie, die im Fachmagazin JAMA Internal Medicine beschrieben wurde. Bio-Lebensmittel können laut dieser Untersuchung insbesondere vor drei Krebsarten schützen.
Mikroplastik auf den Fingern
Autor: Sybille Müller
30 min

Mikroplastik - Eine Gefahr für die Gesundheit

Mikroplastik ist längst nicht nur im Meer, sondern überall: in der Luft, im Boden, in der Nahrung, in Kosmetika und im Wasser und stellt daher eine massgebliche Gefahr für die Gesundheit dar.
Leere Pizzaschachtel
Autor: Carina Rehberg
4 min

Verpackungen: Nanopartikel schaden dem Darm

Nanopartikel aus Zinkoxid sind in vielen verschiedenen Lebensmittel-Verpackungen enthalten. Diese Nanopartikel aber können dem Darm so schaden, dass er Schwierigkeiten hat, Nährstoffe aufzunehmen.
Haarfärbemittel wird aufgetragen
Autor: Carina Rehberg
9 min

Haare färben erhöht das Risiko für Brust- und Blasenkrebs

Haarfärbemittel enthalten meist eine bunte Vielfalt der unterschiedlichsten Chemikalien. Ein Teil davon gilt als schädlich, manche als krebserregend. Kein Wunder sollen insbesondere Friseure, die tagtäglich mit Haarfärbemitteln und anderen Chemikalien arbeiten, aber auch Menschen, die einmal monatlich ihr Haar färben, einem höheren Blasenkrebsrisiko ausgesetzt sein.
Fertigessen in einer Aluschale
Autor: Carina Rehberg
4 min

Aluminium-Schalen sind schädlich

Aluminium steckt in vielen Lebensmittelverpackungen, wie z. B. in den beliebten Alu-Schalen oder in der altbekannten Alufolie. Gerne wird geglaubt, dass diese Verpackungen völlig unbedenklich seien. Weit gefehlt, denn Aluminium verlässt die Alu-Schalen und geht in die Lebensmittel über – besonders wenn diese säure- oder salzhaltig sind. Die auf diese Weise verzehrten Aluminiummengen sind nicht gerade niedrig, wie Ende Mai 2017 das Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilte. Die Aluminiumbelastung durch Alu-Schalen kann durchaus schädlich sein.
Tierversuche: Helfen Sie mit bei der Abschaffung besonders schlimmer Versuche!
Autor: Carina Rehberg
4 min

Tierversuche: Helfen Sie mit bei der Abschaffung besonders schlimmer Versuche!

Elektroschocks, tödliche Vergiftungen, mehrfaches Organversagen, tödliche Bestrahlungsschäden, schlimmste Schmerzen – diese und andere schwerste Leiden dürfen Tieren in deutschen Versuchslaboren zugefügt werden. Die EU verbietet diese Tierversuche, Deutschland nicht! Die Organisation Ärzte gegen Tierversuche e. V. hatte 2017 eine Bundestagspetition auf den Weg gebracht, mit dem Ziel, die schlimmsten Tierversuche abzuschaffen. Trotz mehr als ausreichender Stimmen wurde die Petition ignoriert. Bis heute (Juli 2023) hat sich nichts geändert.
titandioxid
Autor: Carina Rehberg
7 min

Titandioxid - Ein Stoff, den Sie meiden sollten

Titandioxid ist ein weit verbreiteter Zusatzstoff in Kosmetika, Arzneimitteln und manchen Lebensmitteln. Immer wieder kam der Stoff ins Gespräch, weil er als Nanopartikel ein gewisses Gefahrenpotential bergen könnte. Im Januar 2017 lieferte eine Studie Hinweise dafür, dass sich Titandioxid im Körper einzulagern scheint, das Immunsystem schwächt und das Krebsrisiko erhöht – und zwar schon in genau jener kleinen Dosis, die man täglich über die Zahncreme, die Blutdruckpille, die Magnesiumtablette oder das Kaudragee zu sich nimmt.
BPA meiden und leichter abnehmen
Autor: Carina Rehberg
5 min

BPA meiden und leichter abnehmen

Wenn Frauen Lebensmittel und Kosmetika meiden, die mit BPA-haltigen Kunststoffen verpackt sind, sinkt ihre BPA-Belastung schon nach drei Wochen deutlich. BPA ist eine Chemikalie, die in Kunststoffen enthalten ist und hormonähnliche Wirkung hat. Aus diesem Grund steht der Stoff schon seit Jahren im Zusammenhang mit Hormonstörungen und den entsprechenden Gesundheitsbeschwerden.
Roundup im Feld
Autor: Carina Rehberg
3 min

Monsantos Roundup: Schon winzige Mengen schaden

Roundup (Glyphosat) ist ein umstrittenes Herbizid vom wohl unbeliebtesten Weltkonzern weit und breit: Monsanto. Von der Chemikalie werden jährlich Millionen Tonnen auf den Feldern der konventionellen Landwirtschaft ausgebracht. Roundup belastet jedoch die Ökosysteme unserer Erde sowie viele Tier- und Pflanzenarten. Auch ist nicht geklärt, ob der Stoff beim Menschen krebserregend wirken kann. Bei Tieren jedoch ist dies zweifellos der Fall – und zwar schon bei minimalen Glyphosatmengen. Dennoch wünschen viele Länder, dass die Zulassung für das Mittel verlängert wird.