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Umwelt

Aluminium

Die meisten Menschen sind Aluminium durch Nahrungsmittel, Wasser und aluminiumhaltige Produkte ausgesetzt. Aluminium wird mit Alzheimer und Demenz in Verbindung gebracht. Im Körper kommt Aluminium am häufigsten im Gehirn und in den Knochen vor.Aluminium kann durch Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut in den Körper gelangen.
Fertigessen in einer Aluschale
Autor: Carina Rehberg
4 min

Aluminium-Schalen sind schädlich

Aluminium steckt in vielen Lebensmittelverpackungen, wie z. B. in den beliebten Alu-Schalen oder in der altbekannten Alufolie. Gerne wird geglaubt, dass diese Verpackungen völlig unbedenklich seien. Weit gefehlt, denn Aluminium verlässt die Alu-Schalen und geht in die Lebensmittel über – besonders wenn diese säure- oder salzhaltig sind. Die auf diese Weise verzehrten Aluminiummengen sind nicht gerade niedrig, wie Ende Mai 2017 das Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilte. Die Aluminiumbelastung durch Alu-Schalen kann durchaus schädlich sein.
Aluminium in Laugengebäck
Autor: Carina Rehberg
4 min

Aluminium in Laugengebäck

Brezeln oder anderes Laugengebäck kann mit Aluminium belastet sein. Eine zu hohe Aluminiumaufnahme wiederum hemmt die Mineralisierung in den Knochen und kann langfristig die Knochendichte reduzieren. Zudem gilt Aluminium als neurotoxisch, was bedeutet, dass es Nerven und Gehirn schädigen kann.
Mann aktiviert die Energie seines Gehirns
Autor: Carina Rehberg
5 min

Silizium schützt das Gehirn vor Aluminium

Aluminium im Gehirn kann problematisch sein - und wird mit einem erhöhten Risiko für neurodegenerative Erkrankungen, wie z. B. Alzheimer in Zusammenhang gebracht. Aluminium wird besonders mit der Nahrung, mit dem Trinkwasser oder auch über Impfstoffe aufgenommen. Nicht immer kann der Körper das Aluminium vollständig ausscheiden. Es wird im Gewebe und im ungünstigen Fall auch im Gehirn eingelagert. Silizium kann diesen Prozess hemmen und schützt auf diese Weise das Gehirn.
Gehirn wird entwirrt
Autor: Carina Rehberg
18 min

Ausleitung von Aluminium

Aluminium steckt in Lebensmitteln, im Trinkwasser, im Koch- und Backzubehör und vielem mehr. Das Metall kann zu zahlreichen Beschwerden beitragen, etwa zu Gedächtnisproblemen, Reizbarkeit, Müdigkeit sowie Nieren- und Knochenerkrankungen. Auch werden Zusammenhänge mit Autismus und der Alzheimer Krankheit diskutiert. Mit gezielten Maßnahmen kann man jedoch verhindern, dass sich Aluminium im Körper anreichert.
Nahrung  in Aluminiumschalen
Autor: Sybille Müller
4 min

Aluminium in Lebensmitteln meiden

Aluminium ist zu einem allgegenwärtigen Begleiter in unserem Alltag geworden. Ob in Form von Konserven und Alufolie, als E-Nummer etikettiert oder unsichtbar in der Luft und im Trinkwasser. Die Alzheimer-Forschung betrachtet die scheinbare Omnipräsenz dieses Leichtmetalls mit Argusaugen und macht es verantwortlich für den geistigen Verfall unzähliger Demenzkranker. Umso dringlicher stellt sich die Frage, wie wir Aluminium in unserem Alltag vermeiden können.