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Schlafapnoe: Diese Ernährung reduziert das Risiko

Wer an Schlafapnoe leidet, schläft nicht sehr erholt, schnarcht stark und ist tagsüber häufig müde und wenig konzentriert. Wenn es nachts auch noch zu Atemaussetzern kommt, kann es gefährlich werden. Eine bestimmte Ernährung kann jedoch das Risiko für eine Schlafapnoe deutlich reduzieren.

Stand: 16 Mai 2026
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Mit dieser Ernährung gegen Schlafapnoe

Eine Schlafapnoe hat langfristig schwere Folgen für die Gesundheit. Das Herz leidet, so dass es zu einer Herzinsuffizienz kommen kann, auch die Gefahr von Depressionen, Diabetes, Migräne, Konzentrationsstörungen, Demenz, chronischen Entzündungszuständen und Sekundenschlaf (tagsüber) steigt. Letzteres kann sogar dazu führen, dass man nicht mehr Auto fahren darf, da das Risiko für Unfälle zu hoch wird.

Details zur Schlafapnoe, möglichen Ursachen und ganzheitlichen Maßnahmen lesen Sie unter obigem Schlafapnoe-Link.

Gesunde Ernährung senkt Apnoe-Risiko

Ein wichtiger Einflussfaktor bei der Entstehung der Schlafapnoe ist die Ernährung. Mit einer gesunden pflanzenbasierten Ernährung können Sie Ihr Risiko für eine Schlafapnoe senken (1) – wie eine Studie mit über 14.000 Teilnehmern vom Januar 2024 ergab. Umgekehrt kann eine Ernährung, die viele Weißmehlprodukte sowie reichlich Zucker und Salz enthält, die Entwicklung einer Schlafapnoe begünstigen.

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Weißmehl, Zucker und Salz erhöhen das Risiko

Konkret zeigte die Studie, dass Personen, die sich besonders konsequent pflanzenbasiert ernährten, ein um 19 Prozent reduziertes Risiko für eine Schlafapnoe hatten.

Wichtig ist jedoch, dass die pflanzliche Ernährung auch gesund ist. Denn Weißmehl, Zucker und Salz sind ebenfalls rein pflanzliche Lebensmittel. Wer häufig zu diesen drei Lebensmitteln greift – was meist der Fall ist, wenn man gerne Fertigprodukte isst – kann allein damit sein Risiko für eine Apnoe um 22 Prozent steigen lassen.

Ernährung spielt Schlüsselrolle bei der Apnoe-Entstehung

Studienautor Dr. Yohannes Melaku erklärt: „Die Schlafapnoe wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, u. a. von genetischen Komponenten, vom Stoffwechsel und von bestimmten Verhaltensweisen. Zu letzteren zählt die Ernährung, die eine wichtige Schlüsselrolle bei der Entstehung der Apnoe zu spielen scheint.

Wichtig ist, industriell verarbeitete Lebensmittel, wie Weißmehlprodukte, Süßigkeiten und Fertigdesserts, aber auch tierische Produkte deutlich einzuschränken und stattdessen vollwertige pflanzliche Lebensmittel, wie Vollkorngetreide, Gemüse und Nüsse zu essen.“

Die genannten ungünstigen Lebensmittel führen zu Übergewicht, chronischen Entzündungsprozessen, Insulinresistenz und der Refluxkrankheit – und somit zu sämtlichen Risikofaktoren für eine Schlafapnoe, während eine gesunde Ernährung genau das Gegenteil bewirkt: Beim Abnehmen hilft, entzündungshemmend wirkt, den Blutzucker- und Insulinspiegel reguliert und Reflux lindert.

Schlafapnoe selbst geheilt

Auf unserer Seite stellen wir einen Fallbericht vor, der beschreibt, wie ein Schlafapnoe-Betroffener innerhalb von 3 Monaten seine Apnoe heilen konnte.

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Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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